Sicherheitshinweise

WebMeeting High-Security
Die Sicherheit unseres Webkonferenzsystems geht über die Sicherheitsmechanismen herkömmlicher Meetingsysteme weit hinaus. Mehrere Mechanismen garantieren eine hochsichere 256-Bit Datenverschlüsselung nach weltweitem Industriestandard und die Authentizität der Konferenzteilnehmer.

Die Sicherheitsmechanismen garantieren, dass unser System ohne Sicherheitsbedenken in jeder Umgebung eingesetzt werden kann:
  • 256-Bit Advanced Encryption Standard (AES) Verschlüsselung Die Daten von myCoach Meetings werden mit dem vom National Institute of Standards and Technology (NIST) als Standard bekannt gegeben Industriestandard AES verschlüsselt im SSL Verfahren übertragen. Die Schlüssellänge ist mit 256-Bit doppelt so lang oder rund 3,4 * 1038 (340 Milliarden Milliarden Milliarden Milliarden) mal sicherer als eine 128-Bit Verschlüsselung.
  • Authentifikation durch hochsicheres, digitales Signaturzertifikat. Weltweit prüfbare Public Key Infrastruktur. Ein von einer öffentlichen Zertifizierungsautorität ausgestelltes, hochsicheres 2048-Bit Zertifikat garantiert zusätzlich zur Verbindungsverschlüsselung die Authentizität der Fernsteuerungsclients, Conference-Center und der teilnehmenden Konferenzteilnehmer.
  • Zufällige Verbindungs-/Session-Nummer und zufällige Passwort Erzeugung durch drei unterschiedliche, hochsichere Zufallsgeneratoren (" Secure Random Generators").
Unsere Webkonferenzen bedeuten Datenschutz und Datensicherheit gemäß den weltweit höchsten Sicherheitsstandards.

Für die Nutzung der High-Security Mechanismen für Application-Sharing und Remote-Control muß die aktuelle Version des mycoach sharing Clients verwendet werden. Den Downloadlink für Ihr Betriebssystem finden Sie hier.
Sicherheit bei „Screen-Sharing“ und „Fernzugriff“
Beim Screen-Sharing werden nur Inhalte gezeigt und freigegeben, die explizit zuvor ausgewählt wurden. Fernzugriff bietet anhand der „Esc“-Taste die Möglichkeit zum sofortigen Abbruch durch den Teilnehmer. Weitere Informationen zu den Features Screen-Sharing und Fernzugriff finden Sie in den zugehörigen Broschüren.
Inhalte und Dateien nach Beendigung
Inhalte wie Dateien, Präsentationen, der Chat und die Teilnehmerliste werden sieben Tage auf dem mycoach Server gespeichert und sind über diesen Zeitraum hinweg von dem Archiv aus einsehbar. Sofern nicht zuvor durch den Veranstalter manuell getätigt, wird das Meeting inklusive aller Daten nach Ablauf der sieben Tage vom Server gelöscht. Eine Ausnahme bilden Meetings mit Aufnahmen. Diese bleiben bis zur manuellen Löschung im Archiv enthalten, inklusive aller Daten.
Kontrolle von Daten und Inhalten
Ja. Inhalte wie Präsentationen oder Dateien können von Ihnen gelöscht oder durch ein wechseln der Präsentation nicht einsehbar gemacht werden. Zudem können Sie als Moderator Daten wie Chatzeilen oder die Teilnehmerliste deaktivieren bzw. ausblenden.
Zahlungssystem bei myCoach - maximale Sicherheit
Unser Onlinepayment wird zentral auf der hochsicheren und nach dem strengen Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) zertifizierten ePayment Plattform von Novalnet AG betrieben. Zur Übermittlung Ihrer Transaktionen stehen verschiedene Anbindungsarten zur Verfügung.

Die sichere und zuverlässige Abwicklung Ihres ePayments hat bei der Novalnet AG oberste Priorität. Aus diesem Grund ist unsere ePayment Plattform nach PCI DSS zertifiziert und erfüllt damit die strengsten Anforderungen für den sicheren Umgang und die Speicherung von Kreditkartendaten.

PCI DSS ist die Abkürzung für "Payment Card Industry Data Security Standard" und basiert auf den Sicherheits-Programmen Visa AIS (Account Information Security) und MasterCard SDP (Site Data Protection). Dabei handelt es sich um teilweise extrem aufwendige und kostenintensive Sicherheitsvorkehrungen, die zum Schutz der Datensicherheit von den Kreditkartenunternehmen vorgeschrieben sind und in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden müssen.

Grundsätzlich unterliegt jeder Händler, der Kreditkartenzahlungen über seine Systeme verarbeitet oder speichert, der Zertifizierungspflicht. Werden Kreditkartentransaktionen ohne Zertifizierung abgewickelt, drohen hohe Strafzahlungen und sogar die Abschaltung des Kreditkarten-Akzeptanzvertrages. Einzige Ausnahme bilden Händler mit einem Transaktionsvolumen von weniger als 20.000 Transaktionen pro Jahr. Hier wird die Zertifizierung nicht vorgeschrieben, aber dringend empfohlen. Sollte es bei einem solchen Händler zu einem Hackerangriff kommen oder auf anderem Wege Kreditkartendaten kompromittiert werden, haftet der Händler für alle Schäden, die durch die Daten-Kompromittierung entstehen.
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